Medicus Tisch. Foto: Historisches Museum der Pfalz Speyer/Carolin Breckle

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schutzheiligen der Ärzte und Apotheker, Cosmas und Damian, auf der Predella eines spätgotischen Flügelaltars. Bildnachweis: Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg (Leihgabe Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg), Foto: G. Janßen

Der persische Arzt Al-Razi bei der Harnschau eines Patienten, Miniatur in einer mittelalterlichen Handschrift, 13. Jh. Bildnachweis: Ms. 1019, folio 102, Avignon Bibliothèques, Foto: IRHT

Statue des griechischen Gottes der Heilkunst, Asklepios, 4. Jh. v. Chr., Louvre Paris. Bildnachweis: Louvre Paris, Foto: Pixabay

  • Aktuelles

Auf dieser Seite finden Sie Hinweise und Informationen zu folgenden Punkten:

  1. Fortbildungen
  2. Ausstellungen
  3. Veranstaltungen
  4. Wettbewerbe
  5. Bücher und Links
  6. Sonstiges

1. Fortbildungen

Das schriftliche Abitur im Fach Geschichte am PL in Speyer, 11. Mai 2021

In der Fortbildung werden die Bestimmungen und theoretischen Grundlagen der schriftlichen Abiturprüfung intensiv dargelegt. Ein weiterer Schwerpunkt wird die Betrachtung, Analyse und Erstellung konkreter Beispiele sein. Zu diesem Zweck ist das Mitbringen von Materialien sowie bereits gestellter Abituraufgaben und von "Grundideen" dringend erwünscht.

Termin: Donnerstag, 11.05.2021, 9:30 - ca. 16:00 Uhr

Veranstaltungsnummer: 211331A001

Anmeldung: über Fortbildung-Online https://evewa.bildung-rp.de/home/

Referent: Kai Willig, RFB

Veranstalter: Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz

Ort: Speyer

Adresse:

Pädagogisches Landesinstitut Rheinland-Pfalz
Butenschönstraße 2
67346 Speyer

Anmeldeschluss: 13.04.2021

Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz

Veranstaltungen im Dezember 2020

Fortbildung-Online

Der Veranstaltungskatalog enthält Angebote des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz (PL), des Instituts für Lehrerfort- und -weiterbildung (ILF) in Trägerschaft der katholischen Kirche, des Erziehungswissenschaftlichen Fort- und Weiterbildungsinstituts der evangelischen Kirchen (EFWI) sowie weiterer Fortbildungsträger.

Klicken Sie hier.

Aktuelle Unterstützungsangebote des PL

Informationsbroschüre hier!

Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung Mainz - Gesellschaftswissenschaften

Veranstaltungsübersicht

WBZ Weiterbildungszentrum Ingelheim - Fritjof-Nansen-Akademie

Fortbildungsangebote der Fritjof-Nansen-Akademie Ingelheim

Studienreisen

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)

Veranstaltungen generell hier

und speziell:

Ein Geschichtsbuch für Europa? Die internationalen Historiker-Treffen in Speyer und die Gründung des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz (1948-1950)

Digitaler Vortragsabend des Leibniz-Instituts für Europäische Geschichte (IEG)

Mittwoch, 09.12.2020, 18:00 Uhr

Flyer

Außerdem:

Ulrich Pfeil hält einen Online-Vortrag »150 Jahre Erinnerung an den Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71«

Mittwoch, den 16.12.2020, um 19:00 Uhr

Infos hier!

Und hier!

2. Ausstellungen

Stellungnahme der Geschichtsmuseen zur Schließung der Museen im "zweiten Lockdown"

Im Arbeitskreis "Museen für Geschichte" sind 35 große Geschichtsmuseen (Museen für Kulturgeschichte, Stadtmuseen) in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Liechtenstein, Luxemburg und Belgien vertreten.
Der Arbeitskreis ist besorgt über die Entwicklung der Covid19-Pandemie und unterstützt alle sinnvollen Maßnahmen zu deren Eindämmung. Wie andere europäische Regierungen hat die deutsche Bundesregierung am 29. Oktober 2020 einen zweiten Lockdown beschlossen, die deutschen Bundesländer haben ihn mit entsprechenden Landesverordnungen interpretiert und umgesetzt. Anders als im Frühjahr sind aber nur noch ausgewählte Branchen und Institutionen betroffen. Dazu zählen auch die Museen, die fast durchgehend als Freizeit- und Vergnügungseinrichtungen klassifiziert und geschlossen wurden.
Museen gehören zu den sichersten Orten: Sie haben sich seit dem ersten Lockdown im Frühjahr intensiv und erfolgreich mit ihren Hygiene- und Betriebskonzepten darauf eingestellt und diese kontinuierlich verbessert. Dabei bieten die meisten Museen ohnehin bereits herausragende Voraussetzungen, weil sie über große Räume und moderne Lüftungsanlagen verfügen. Besucher kommen und gehen hier nicht im Pulk, sondern verteilt über den ganzen Tag. Vor allem sind Museen Orte, in denen man sich gut separieren und verteilen kann, und es gibt überall Aufsichten, die das überwachen. Anders als in Kaufhäusern wird in Museen kaum etwas angefasst, das Publikum der Museen ist in hohem Maße diszipliniert.
Museen sind nicht nur besonders sichere Orte, sondern auch besonders relevante Orte: Sie bieten Orientierung, informieren und stärken die Menschen. Deshalb zählen sie - um Bundespräsident Steinmeier zu zitieren - zur Daseinsvorsorge.
Museen leisten das zuvorderst als Lernorte: Sie sind sui generis Bildungseinrichtungen. Der Arbeitskreis fordert, dass Museen und andere sichere Kultur- und Bildungseinrichtungen von den Entscheidern auf Bundes- und Landesebene als solche ernstgenommen und bei den nächsten Entscheidungsrunden wieder geöffnet werden. Die dafür nötigen Bedingungen und Auflagen, die für andere Bildungseinrichtungen, Kirchen oder Geschäfte gelten, erfüllen sie bereits.
Als =außerschulische Lernorte bieten sich Museen gerade jetzt an, in Thüringen ist das bereits zulässig, nur dürfen die Schüler*innen dieses Angebot noch nicht nutzen. Der Vorschlag von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (10.11.2020), mit Schulklassen auch in Museen zu gehen und so die beengte Raumsituation der Schulen zu verbessern, sollte zeitnah umgesetzt werden. Museen werden als soziale Bildungsstätten gebraucht, jetzt mehr denn je! (mitgeteilt per E-Mail am 18. 11. 2020)

HumANimal - Das Tier und Wir (Badisches Landesmuseum, 21. Februar 2020 – 14. Februar 2021)

Impression: Pferdepectoral mit Gorgoneion archaisch, 530–500 v. Chr. © Badisches Landesmuseum, Foto: ARTIS – Uli Deck

"Der beste Freund des Menschen, zuverlässiger Begleiter, nützlicher Helfer, Opfertier oder Rohstoffquelle: Das Tier nimmt innerhalb der Kulturgeschichte des Menschen viele Rollen und Funktionen ein. Die Volontär*innenausstellung Humanimal – Das Tier und Wir im Studio des Karlsruher Schlosses zeigt die Ambivalenzen im Mensch-Tier-Verhältnis auf und eröffnet zeitgebundene tierethische Perspektiven, die zum Nachdenken anregen sollen.

Die Anfänge der Tierschutzbewegung werden dabei ebenso beleuchtet wie der in Zeiten künstlicher Intelligenz aufkommende Trend zum ‚künstlichen (Haus-)Tier‘. Weitere Schwerpunkte der Ausstellung liegen auf den Themen Exotismus, Jagd, Fleischkonsum und Vegetarismus, Religion sowie Unterhaltung. Die in diesem Rahmen einmal mehr und einmal weniger ‚humane‘ sowie von den unterschiedlichsten Interessen geleitete Sicht des Menschen auf das Tier wirft dabei nicht zuletzt die Frage auf, wie viel Tier eigentlich im Menschen steckt – und wie viel Mensch im Tier?

Humanimal – Das Tier und Wir präsentiert Exponate aus dem Sammlungsbestand des Badischen Landesmuseums, die von der Antike bis zur Gegenwart reichen und die Mensch-Tier-Beziehung material- und variantenreich illustrieren. Zu den Highlights der Ausstellung zählen unter anderem ein Wandteller mit der Darstellung einer Stierkampfszene von Pablo Picasso sowie ein ElfenbeinPrunkdolch aus der badisch-großherzoglichen Waffenkammer.

Die Ausstellung wird durch den musealen Nachwuchs des Badischen Landesmuseums kuratiert. Involviert sind Volontär*innen aus den Bereichen Kulturvermittlung, Direktion, Öffentlichkeitsarbeit und Controlling sowie den Referaten Volkskunde, antike Kulturen und Kunst- und Kulturgeschichte." (Badisches Landesmuseum)

Pressemeldung

Fakten und Zahlen zur Ausstellung

Begleitprogramm

Das Team

Rheinisches Landesmuseum Trier

www.landesmuseum-trier.de.

"Medicus – Die Macht des Wissens Eine kulturhistorische Ausstellung zur Geschichte der Medizin", Wiedereröffnung 5. September 2020 bis 13. Juni 2021 im Historischen Museum der Pfalz Speyer

Das Plakatmotiv zur kulturhistorischen Ausstellung "Medicus – Die Macht des Wissens".
Bildnachweis: Foto: Historisches Museum der Pfalz/Carolin Breckle

"Es ist die Welt der Bader und Quacksalber, in der der junge Rob Cole, der Held des Erfolgsromans „Der Medicus“, aufwächst.  Sein Wunsch, kranke Menschen zu heilen und sein Verlangen nach Erkenntnis, führt ihn von Europa in den Orient, wo er durch die arabischen Gelehrten auf das medizinische Wissen der Antike trifft. Bezugnehmend  auf die mitreißende Erzählung  von Noah Gordon, deren Verfilmung im Jahr 2013 Millionen Menschen begeisterte, zeigt das Historische Museum der Pfalz Speyer ab dem 8. Dezember 2019 eine einzigartige kulturhistorische Schau zur Geschichte der Medizin. 
Die Sonderausstellung  nutzt den literarischen Zugang, um die komplexe und faszinierende Entwicklung des medizinischen Fortschritts in fesselnder Weise zu vermitteln. Sie spannt den Bogen vom Altertum bis zur Gegenwart und zeigt, wie das antike Wissen über Rom und Byzanz in den arabischen Raum gelangte und im 11. Jahrhundert zurück nach Europa kehrte, wo es auf die Welt der Klostermedizin traf. Die Besucher begegnen Heilkundigen des Mittelalters und Ärzten der Neuzeit. Sie lernen das medizinische Wissen der antiken Welten kennen und erhalten einen Ausblick auf die wissenschaftliche Forschung der Zukunft.  
Auf den Spuren des Medicus begibt sich die Ausstellung auf die Suche nach dem medizinischen Wissen verschiedenster Zeiten und Kulturen und führt so Zeugnisse ganz unterschiedler Herkunft aus mehr als 10.000 Jahren erstmals in einem Ausstellungskontext zusammen.  
Das Historische Museum der Pfalz ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Aktuelle Informationen unter www.medicus-ausstellung.de." (Pressetext Medicus des Historischen Museums der Pfalz Speyer)

3. Veranstaltungen

53. Deutscher Historikertag in München (05. - 08 Oktober 2021)

"Aufgrund der Corona-Pandemie haben die Verantwortlichen eine Verschiebung des Historikertags auf 5. bis 8. Oktober 2021 beschlossen.

Das Programm, sowohl die Sektionen als auch das Fest- und Sonderprogramm, soll soweit es allen Beteiligten möglich ist, in der beschlossenen Form beibehalten werden." https://www.historikertag.de/Muenchen2021/verschiebung/

Aktuelle Seite des Historikertags: https://www.historikertag.de/Muenchen2021/

4. Wettbewerbe

68. Europäischer Wettbewerb 2020/21

Einsendeschluss ist der 11. Februar 2021

Anschreiben

dazugehörige Ausschreibung

Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2020/2021 - »Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft«

Das Thema der 27. Ausschreibung des Geschichtswettbewerbes des Bundespräsidenten lautet: »Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft«. Bis zum 28. Februar 2021 haben Teilnehmerinnen und Teilnehmer Zeit, ein historisches Thema zu erforschen und einen Beitrag zum Wettbewerb einzureichen.

Weitere Infos finden Sie hier!

Und hier!

Download spurensuchen (PDF)

Spurensuchen Magazin zum Durchblättern

Download Projektheft (PDF)

© Körber-Stiftung

5. Bücher und Links

CHINA (Informationen zur politischen Bildung, Heft 337)

"Chinas Kultur, seine boomende Wirtschaft, sein technologischer Fortschritt und sein Bedeutungsgewinn in der Weltpolitik lassen wohl niemanden unbeeindruckt. Gleichzeitig herrschen im Land große soziale Ungleichheit und ein Staatsapparat, der die Bevölkerung mittels neuester Technologien überwacht, Minderheiten bedrängt, Opposition unterdrückt und freie Berichterstattung behindert. Nur durch eigenen Machterhalt und gesellschaftliche Geschlossenheit glaubt die alleinregierende kommunistische Partei, China in eine glänzendere Zukunft führen zu können." (bpb)

Link

bpb: Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland. Gleichberechtigte Mitmenschen?" von Dr. Christian Könne

Bis heute ist Homophobie ein politisch-gesellschaftlich relevantes Thema. Homosexuelle mussten sich in jahrzehntelangen Prozessen eine Entkriminalisierung und zunehmende Akzeptanz erkämpfen. Christian Könne über Kontinuitäten der Verfolgung und Diskriminierung in der Bundesrepublik.

Link zur bpb-Seite

DOSSIER RECHTSPOPULISMUS: Die AfD: Werdegang und Wesensmerkmale einer Rechtsaußenpartei

"Seit Gründung der "Alternative für Deutschland" (AfD) im Jahr 2013 wird über ihre politische Verortung gestritten. Die zunächst mehrheitlich national- und wirtschaftsliberal ausgerichtete Rechtsaußenpartei hat in den vergangenen Jahren mehrere Metamorphosen vollzogen." (bpb 18.07.2018)

Link

Zahlen und Fakten: Globalisierung - Migration

"Im Jahr 2017 lebten weltweit 258 Millionen Menschen in Staaten, in denen sie nicht geboren wurden. Davon lebte mehr als die Hälfte in nur zehn Staaten. Der Film zeigt die wichtigsten Zahlen zur weltweiten Migration aus dem Angebot "Zahlen und Fakten: Globalisierung"." (bpb 18.07.2018)

Link

Migration

"Migration ist in Deutschland ein Massenphänomen. Der Anteil der Personen mit Migrationshintergrund an der Gesamtbevölkerung liegt bei knapp 19 Prozent – das sind mehr als 15 Mio. Personen. Von Aufenthaltsstatus über Erwerbstätigkeit bis Einbürgerungen: 13 Grafiken zu einem der zentralen Themen in der aktuellen politischen Diskussion." (bpb 04.07.2018)

Link

Die Jesiden - Religion, Gesellschaft und Kultur

"Woran glauben Jesiden? Ein Hintergrundtext über die jesidische Gesellschaft und ihren Glauben, der die aktuelle Situation von Jesiden auch vor dem Hintergrund einer langen Verfolgungsgeschichte beleuchtet." (bpb 04.07.2018)

Link

Heterogenität und Bildungsmedien - Heterogeneity and Educational Media

Bente Aamotsbakken / Eva Matthes / Sylvia Schütze (Hrsg.): Heterogenität und Bildungsmedien Heterogeneity and Educational Media. Bad Heilbrunn 2017

Darin:

Christian Könne: Heterogenität oder Heteronormativität? Eine Untersuchung von Lehrplänen und Schulbüchern für Geschichte und Sozialkunde (Gemeinschaftskunde) der Länder Baden-Württembergund Rheinland-Pfalz im Hinblick auf die Abbildung sexueller Vielfalt

mehr

"Nicht in der Art, wie man ein KZ eigentlich kennt" – Die Pädagogik in der Gedenkstätte KZ Osthofen

In der Reihe „Gedenkarbeit in Rheinland-Pfalz“ der LpB Rheinland-Pfalz ist  Band 14 erschienen: „Nicht in der Art, wie man ein KZ eigentlich kennt“ - Die Pädagogik in der Gedenkstätte KZ Osthofen. In dem nun vorliegenden Band, erarbeitet von den pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, werden die vielfältigen Möglichkeiten für Besucherinnen und Besucher der Gedenkstätte aufgezeigt, um sich ihr zu nähern und sich mit ihrer Geschichte auseinanderzusetzen.

6. Sonstiges

KOORDINIERUNGSSTELLEN FÜR SCHULISCHE DEMOKRATIEBILDUNG UND GEDENKARBEIT - PL

Info

Urheberrecht bei Kopien

Rechtliche Hinweise auf www.schulbuchkopie.de

Projekttage der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen für Schülerinnen und Schüler

Das Projekttag-Angebot zur Geschichte der DDR kann für dieses Schuljahr gebucht werden.

Projekttage mit folgenden Schwerpunkten stehen derzeit zur Verfügung:

  • Erwachsen werden in der DDR
  • Zwischen Verhör und Isolation – Politische Haft im ehemaligen zentralen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit
  • Das Selbstverständnis der Täter und die Aufarbeitung der SED-Diktatur

mehr