Kopfgraphik: Stadtarchiv Karlsruhe 8/PBS V 345: "Einzug der pfälzischen Freischaaren in Carlsruhe am 19. Juni 1849" (Holzschnitt, F. Kaiser, Illustrierte Zeitung 1849, XXII, Nr. 325)

Kontakt

Kai Willig
Regionaler Fachberater - Geschichte - Westpfalz,Teile der Vorderpfalz und Rheinhessens

Staatl. Aufbaugymnasium/ Landeskunstgymnasium
Ernst-Ludwig-Str. 47-51
55232 Alzey

Tel.: dienstl. 06731/9601-0
       privat 06352/700788
E-Mail: kai.willig@beratung.bildung-rp.de

 

Die trauernde Germania auf dem Friedhof zu Kirchheimbolanden (©Kai Willig, RFB)
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Regionale Fachberatung Geschichte in Rheinland-Pfalz (Westpfalz,Teile der Vorderpfalz und Rheinhessens)

Herzlich willkommen auf der Seite des regionalen Fachberaters Geschichte an Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen, Kai Willig.

Workshop zur historischen Projektarbeit im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten 2016/17 in Kaiserslautern

Datum: Donnerstag, 08.09.2016

Uhrzeit: 14.00-17.30

Tagungsort: Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Benzinoring 6, 67657 Kaiserslautern

Anmeldung:  https://tis.bildung-rp.de/web/guest/catalog/detail?tspi=88350_  PL-Nr.  161304401

 Programm

  1. Vorstellung des neuen Wettbewerbsthemas 2016/2017 (Regionaler Fachberater Otmar Nieß)
  2. Beitrag zu den einschlägigen Beständen des Landesarchivs Speyer (Herr Dr. Rummel)
  3. Vorstellung Zentralarchiv der evangelischen Kirche der Pfalz Speyer (Frau Dr. Stüber)
  4. Vorstellung Bistumsarchiv Speyer (Herr Dr. Fandel)
  5. Aus der Wettbewerbspraxis: Tutoren und Preisträger berichten von ihren Erfahrungen im Geschichtswettbewerb (Frau Oeckinghaus, BurgGymnasium Kaiserslautern)
  6. Die Verknüpfung von Wettbewerbsarbeit und BLL oder Facharbeit (Regionaler Fachberater Kai Willig)

 Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten, seit 1973 von der Hamburger Körber-Stiftung ausgerichtet, geht zurück auf  eine gemeinsame Initiative des damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann und des Hamburger Stifters Kurt A. Körber. Sie wollten junge Menschen zur Auseinandersetzung mit den demokratischen Traditionen der deutschen Geschichte anregen.

Mit Ausschreibungen wie »Alltag im Nationalsozialismus« (1980/81), »Umwelt hat Geschichte« (1986/87) oder »Denkmal: Erinnerung – Mahnung – Ärgernis« (1992/93) hat der Wettbewerb seither immer wieder gesellschaftlich relevante Themen der Zeit aufgegriffen und für eine öffentliche Debatte über die Vergangenheit gesorgt.

Seit 1973 haben in 24 Ausschreibungen über 136.000 Teilnehmern am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten teilgenommen. Damit hat sich der Geschichtswettbewerb zur größten koordinierten Laienforschungsbewegung in Deutschland entwickelt. Rund 30 000 im Lauf der Jahre eingegangene Beiträge machen das Archiv des Geschichtswettbewerbs in der Körber-Stiftung zu einer Schatzkammer lokalgeschichtlicher Forschung.

Geschichte in der Sekundarstufe I ab 2016: neuer Lehrplan - neue Lehrbücher!

„auf ewige Zeiten zugehören…" Die Entstehung des Rheinkreises – 200 Jahre Bezirkstag Pfalz

Die Pfalz unter bayrischer Herrschaft (mehr)
Das Historische Museum der Pfalz zeigt vom 13. Mai 2016 bis 8. Januar 2017 eine Ausstellung zum Jubiläumsjahr des Bezirksverbandes.

König Maximilian I. Joseph, Gipsabformung von Gottfried Renn (1818-1900) nach der Originalbüste von Ernst Bandel (1800-1878). Max I. Joseph stammte aus dem Hause Pfalz-Zweibrücken und war durch glückliche Erbfolge zuerst Kurfürst von Bayern und Kurpfalz und schließlich – von Napoleons Gnaden – zum bayerischen König erhoben worden. Bildnachweis: Historisches Museum der Pfalz, Peter Haag-Kirchner